Rinjani

Gunung Rinjani, Lombok

3 Tagestour auf Indonesiens dritthoechsten Berg/Vulkan – Gunung Rinjani (3726m)

Tag 1
Von Senaru, auf ca.600m gelgen, geht es durch den Wald 2000 Hoehenmeter steil nach oben zur ersten Uebernachtung am Kraterrand. Ein toller Sonnenuntergang belohnt nach dem muehsamen Marsch.

Tag 2
Vom Kraterrand (mit gigantischem Blick auf See und Gipfel!) geht es noch einmal nach unten in den Krater hinab. Mittagessen am Kratersee und geniale heisse Quellen sind die beste Erholung fuer den naechsten Tag.

Tag 3

Tee und Cracker um 02:00 Uhr frueh motivieren so einigermassen fuer die letzten 1100 Hoehenmeter! 06:00 Uhr ein perfekter Sonnenaufgang auf dem Gipfel des Vulkans! Am gleichen Tag den ganzen Weg noch Berg ab ins Tal in das Dorf Sembalun, ca. 1000m.

Eine geniale Tour! Der Vulkan, der Kratersee und der Ausblick ueber Lombok werden mir lange in Erinnerung bleiben! Bergsteigen – conquerers of the useless – Aber das Gefuehl ist trotzdem ueberwaeltigend!

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Ubud

Ubud, Balis cultural hub.

Ubud zeigt uns erneut eine andere Seite Balis. Zwar ist die Kleinstadt im Herzen der Insel touristisch und in manchen Teilen sehr westlich, allerdings nie mit den hektischen und unangenehmen Extremen wie beispielsweise in Kuta oder Seminyak.

Das Buch “Eat, Pray, Love” hat Ubud sehr kuerzlich weltbekannt gemacht, ein Grossteil des Filmes wurde hier gedreht. Bereits seit Mitte der 1930er Jahre besitzt Ubud einen internationalen Ruf, als Kuenstleroase Sued Ost Asiens. Der deutsche Kuenstler Walter Spies und mit ihm eine Grosszahl westlicher Kuenstler, aber auch lokale indonesische oder andere asiatische Kuenstler schaetzten Ubud in der Vergangenheit wie Gegenwart.

Die Stadt selbst, kommt einem kaum wie eine Stadt vor. Einwohnerzahlen sind schwer festzumachen, da der Uebergang zu anderen Doerfern fliessend erfolgt. Mit den offiziellen ca. 30,000 ist Ubud vergleichbar mit einem deutschen Dorf.

Trotzdem ist der Reiz hier laenger zu bleiben sehr gross. Die einmal mehr beeindruckende, gruene Reisterrassenlandschaft. Viele kleine Naturschauspiele, wie das abendliche Zusammentreffen hunderter Reiher im benachbarten Dorf Petulu. Hinduistische Tempelrituale und heilige Baeder, oder schlicht die Vielzahl an wirklich stylishen Cafes und Spas.

Kimberly und ich waren zwei Tage zu Gast in der “Greenschool”, haben einen tieferen Einblick bekommen und Kontakte geknuepft. Das Schulprojekt ist alleine aus architektonischen Gruenden reizvoll (Bilder >). Die Schule wurde beinahe ausschliesslich aus Bambus gebaut und das Herz der Schule ist das wohl groesste Bambusgebaeude der Welt.

Die Schule, in der vor allem Kinder internationaler Expats ihr sehr alternatives Schulleben geniessen, ist umgeben von weiteren Bambus Projekten. Idylle im Herzen Balis, wohnen im Dschungel, das klingt abenteuerlich, ist beeindruckend und definitv erstrebenswert.

Persoenlich treffen sich fuer mich doch einige Widersprueche in diesem Projekt. Nur einer davon:

Die Bambus Haeuser in der Community der GreenVillage sind, trotz organischem Bambus, nicht ganz guenstig, ca. 300,000 USD fuer ein Exemplar. Die dadurch angezogene Gesellschaft und auch ein Teil der Eltern verkehren daher ausschliesslich in sehr elitaeren Kreisen. Waehrend unseres Besuches war auch die Koenigin, samt Gefolgschaft und Privattour,  des (?), eines (?) arabischen Herrschers zugegen.

Die “Greenschool” kann also vom extrem der “Hippieschule” bis zur elitaeren Akademie der Zukunft einige Klischees vertreten.

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Gunung Batur

Kedisan, Danau Batur.

Das Herz der kleinen indonesischen Insel ist der zuletzt im Jahr 2000 aktive Vulkan Gunung Batur. Die Landschaft aendert sich merklich von immergruen zu vulkangrau. Atemberaubende Blicke bis hin zu Balis hoechster Erhebung, Gunung Agung (3,142 m).

Dennoch ist das gesamte Gebiet rund um den Krater des Gunung Batur keine angenehme Station auf unserer Reise. Die Einheimischen scheinen den Tourismus noch aktiver und aggressiver abzuwirtschaften als anderswo. “Touts” folgen einem auf dem Motorrad und bieten Homestays, Restaurants und Bergtouren an. Das ganze Gebiet scheint eine eher negative Energie zu haben. Die visuellen Eindruecke sind trotzdem atemberaubend!

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Surf, Mountains and Rice Terraces

Balis Berge begeistern mich! Nach einer eher unangenehem Ankunft im touristischen Zentrum der Insel, im Sueden Balis offenbart sich nun hier ein ganz anderer Teil und Aspekt der Insel. Bali hat deutlich mehr zu bieten, als Strand, Sonne und betrunkene Australier. Kuta, Denpasar, Sanur und Legian sind leider genau und nur das gewesen. Sicherlich sind auch die Straende im Sueden der Insel und vor allem der stetige Surf beeindruckend, seit 10 Tagen sind wir nun mit dem Roller im Westen und Zentrum der Insel unterwegs und es scheint verblueffend dass viele Touristen diesen Teil der kleinen Insel gar nicht wahrnehmen.

Medewi, Surfoase im Westen Balis.

In Medewi kann man eigentlich nur surfen. Das Dorf ist winzig, die einzigen Touristen die sich hier tummeln kommen mit Surfbrett oder mieten sich ein solches. Das einzig wirklich bemerkenswerte, Medewi ist eine hauptsaechlich muslimische Kommune, im ansonsten groesstenteils hinduistischen Bali. Fuenf Tage in Medewi, zum Abschluss des  Fastenmonats Ramadan waren beeindruckende Einblicke in diese Kultur. Aus ignoranter westlicher Sicht heisst das vor allem, wenig Schlaf und viel Gebete nachts und am fruehen morgen.

Munduk, Bali.

Der Weg nach Munduk auf einfachen und kaum befahrenen Strassen ging stetig bergauf von Meereshoehe bis auf ca. 1000m. Das Panorama ist atemberaubend, bis hinunter zur Nordkueste Balis und damit direkter Blick auf den indischen Ozean. Im Ruecken liegen die Berge und mit dem Gunung Batukaru der zweitgroesste Berg der Insel. Magische Sonnenaufgaenge leiten hier die Tage ein. Der Roller macht vieles moeglich und so waren wir gestern einen ganzen Tag in den Reisterassen von Jatiluwih unterwegs.

Diese Eindruecke Balis sind genial! Many more to come…

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Bali

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100 days – Soundtrack

it is time, 100 days in South America!

I had a great time travelling and meeting so many nice, wonderful and special people all along my camino! Argentina, Uruguay, Chile, Bolivia, Peru, Paraguay, Colombia, Ecuador and finally Brasil! getting to know all these marvelous countries was a big pleasure  and i will definitely be back…

All along my way this was my soundtrack:

Angus&Julia Stone – Big Jet Plane

Bloc Party – Banquet

Brandon Flowers – Only the Young

Caribou – Jamelia

Caribou – Leave House

Edward Shape&The Magnetic Zeros – Janglin

Fever Ray – Triangle Walks

Hurts – Wonderful Life

Kings of Convenience – Mrs. Cold

My Morning Jacket – Rocket man

Oh Land – Rainbow

Paolo Nutini – These Streets

Parov Stevlar – Powder

Peter Bjorn and John – Last Night

Placebo – English Summer rain

Rolling Stones – You Can’t always get what you want

The Verve – Bitter Sweet Symphony

Travis – Why does it always rain on me?

From trashy pop to some electronic sounds, this was my mood during this trip.

You are very free to interpret… while i have to catch my flight from GRU to LHR to FRA

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Colombia – Ecuador

Canoa, Ecuador! 

Drei Wochen colombia liegen hinter mir. Drei unglaubliche Wochen. Kolumbien genießt in Europa und sicherlich speziell bei uns ein wirklich schlechtes image. So viel vorneweg das ist beinahe gänzlich falsch.

Kolumbien ist ein Land des Goldes. Schwarzes Gold, echtes Gold und eben weißes Gold. Das bleibt auch weiterhin so. Mehr als 80% des Kaffees werden expotiert. Uber das Kokain gibt es da nicht so genaue Angaben aber sicherlich wird ein ähnlich grosser Anteil in die ferne geschickt. Aber trotzdem ist Kolumbien eben nicht nur Guerilla und Kokain. Die schlimmsten Zeiten des Drogenhandels – narcotrafico – sind beinahe 20 Jahre vorbei. Die Guerilla seit den harten Zeiten von Präsident Uribe im Rückzug und das Land ist nun endlich sicher zu bereisen. Auch fur Kolumbianer. 

Auffällig ist, dass erstaunlich viele gebildete kolumbianer in den hässlichen Zeiten das Land verlassen haben. Richtung USA, England, Spanien und Israel etc … Das spannende daran ist, dass viele Auswanderer mit wissen, Know how und Expertise zurückgekehrt sind und ihr eigenes Land nun vorantreiben. Nicht nur die infrastruktur und das Preisniveau sind besser bzw höher als anderswo in Süd Amerika sondern vor allem die Leute sind unglaublich freundlich, hilfsbereit und engagiert.

Kolumbien hat mich mächtig beeindruckt! maximal Argentinien hat einen ähnlichen lebenswerten vibe wie Kolumbien… Absolutes Highlight fur mich und sicher nicht das letzte mal!

Ecuador im Gegensatz ist zwar sicherlich reizvoll, aber vor allem Quito hat es mir nicht wirklich angetan. Die eigtl schöne Altstadt ist zwar noch sehr gut erhalten und der Ausblick vom hostel Secret Garden ist genauso atemberaubend, aber die höhe, die kälte und eine spürbare Kriminalität haben mich dazu gebracht so schnell wie möglich in Richtung küste zu ziehen.

Canoa, hier bin ich nun seit zwei Tagen. Zwei Nächte, eine im Bus, Fieber und Erkältung haben die Ankunft erst mal suboptimal gestaltet. Aber heute nachmittag war ich dann endlich das erste mal wieder surfen und die nächste Woche habe ich eigtl nichts anderes vor als den Surf in Ecuador zu geniessen. Der wird zwar zur Zeit weniger aber ohne wetsuit im wasser bei ca. 25 – 30 grad, traumhaft! 

Canoa selbst ist ein winziges Fischerdorf. Naturlich lebt es heute vor allem vom tourismus. Wie konnte es anders sein? Es ist aber noch nicht zum gringo-party Domizil geworden. Que suerte!!! An der Strand Promenade findet man hostales aus Holz und bambu. Mein hostal heißt treffenderweise “hostal bambu” und versprüht beinahe karibisches Feeling.

In canoa gibt es ein Phänomen, dass alle Surfer-Boys europäische Liebschaften suchen um dauerhaft in Europa Fuß zu fassen. Verruckt ich dachte das gibt es nur andersherum und vor allem in Sud-Ost Asien… Naja ich werde das mal weiter im Auge behalten!

Nächste Woche geht die Reise weiter uber Quito “par avion” nach Sao Paulo. Sao Paulo ist dann nach wenigen Tagen das Sprungbrett zuruck nach Europa…

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Karibik !

Cartagena de indias ist wunderschön und bizarr zugleich. Ich denke in süd amerika ist es schwer eine schönere altstadt zu finden, als cartagena. Trotzdem ist cartagena nicht nur schön. Zig mal von piraten angegriffen wurden hier im späten 16. Jhd stadtmauern – las murallas – errichtet. Daher ist die gesamte altstadt heute noch erhalten und man fühlt sich eher an spanien erinnert als an kolumbien und trotzdem ist diese gewisse karibische atmosphäre zu spüren. Eine wirklich sagenhafte mischung.

Nichts desto trotz strange, dass angeblich über 1 millionen menschen hier lebebe sollen. Die innenstadt ist geradzu winzig. Daher ist die wahrheit leider nicht ganz so schön, die meisten menschen leben in ershreckender armut ausserhalb u am stadtrand. Die karibik ist zwar wunderschön aber die armut verhältnisse sind defintiv gravierender als im südlichen teil des kontinents und erinner eher an indien oder afrika.

Die wunserschöne innenstadt ist also heutzutage ehr eine touristische hochburg. Kreuzfahrten, die für einen tag anlegen und backpacker ohne ende…

Die backpacking welt ist ein ähnlich stranges phänomen. Irgendwo zwischen individueller kulturreise und pauschalturismus! Ich habe mich mittlerweile gut damit arrangieren können und es hat auch definitiv seine guten seiten. Trorzdem ist es die realität das viele backpacker von einem hostel ins nächste reisen, partys suchen aber wenig von land u leuten verstehen oder lernen wollen. Spanisch sprechen die wenigsten, das ist ok. Aber für viele heisst weltreise sich an möglichst vielen verschiedenen orten der welt zu betrinken. In kolumbien ist zudem eine art drogentourismus en vogue und kokain ist in hostels eigtl. überall. Schade, denn das land hat unglablich viel zu bieten. Die menschen sind auffallend nett, hilfsbereit und freundlich. Evtl. weil bis vor wenigen Jahren das land selbst für einheimische nicht frei zugänglich war. Von terrorismus und bürgerkrieg ist heute aber ausdrücklich gar nichts mehr zu spüren. Existieren tut es dennoch in den randgebieten vor allem im westen und am pazifik.

Das tolle an der hostelwelt ist das man unglaublich viele menschen trifft, von denen die meisten doch, gerade weil auserhalb des eigenen landes, offen und freundlich sind. Durch zufall hat sich eine kleine gruppe entwickelt, 2 hollander, 2 iren, ein aussie und ich. Wir sind mittlerweile aus cartagena weiter nach Santa Marta gefahren. Strand pur, karibikfeeling, gute leute und die richtige mischung aus reiseberichten, ernsten gesprächen, rum und zigarren. :) die tage wollen wir weiter ziehen nach Taganga einem kleinen fischerdorf, das in der backpackerszene an beliebtheit gewonnen hat. Mal sehen ob paradies oder fake…

Für mich geht es nach dem Wochenende zurück nach medellin. Die heilige osterwoche – semana santa – werde ich mit heiko und seinen kolumbianischen freunden in einem nationalpark verbringen. Das ist für mich die richtige mischung aus backpackig und “echtem” leben mit einheimischen. Denn letztlich ist es natürlich sehr schwer einheimiscje richtig kennen zu lernen und zeit mit ihnen zu verbrigen. Gerade daher geniessen viele die komfortzone der backpacking-welt.
Ich geniesse die mischung…

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von Paraguay nach Kolumbien

Medellin, Kolumbien. Seit fünf Tagen bin ich nun in der einst gefährlichsten Stadt der Welt. Die Stadt hat aber auch noch einen anderen Ruf: den des “ewigen Frühlings” und heute scheint so gar nichts mehr gefährlich und es ist nur äußerst schwer vorstellbar, was hier vor Rund 20 Jahren passiert ist. Medellin ist die zweitgrößte Stadt Kolumbiens und hat mit ca 2,5 Millionen Einwohnern auch aus deutscher Sicht eine beachtliche Größe. Nach zuvor sieben Ländern präsentiert sich Land Nummer acht auf dieser Reise, Kolumbien, von einer absoluten Schokoladenseite. Medellin liegt im Tal der Anden auf einer Höhe von 1500m und die Temperatur beträgt eigentlich immer 25 Grad.

Die letzten drei Wochen habe ich in Paraguay verbracht. Nach einer Woche in meiner ehemaligen Gastfamilie und vielen alten-neuen Eindrücken in Pedro Juan Caballero war ich dann allerdings sehr froh mit Asuncion eine andere Seite, eine lebendigere, von Paraguay kennen zu lernen.

Paraguay ist, aus meiner Sicht, wie ganz Süd Amerika im “Aufwind” und die Vorstellung die in v.a. deutschen Köpfen über Latein Amerika besteht, trifft wirklich immer seltener zu. Trotzdem war meine Ankunft in Kolumbien nicht nur die Ankunft in einem anderen Land und Klimazone, sondern ganz ehrlich in einer anderen “Entwicklungsstufe”. Medellin ist schön. Die Leute sehr freundlich. Klar ich bin in Kolumbien, aber es fühlt sich auch nicht anders an als Spanien.

Gerade in Asuncion ist mir bewusst geworden, dass man auch in Paraguay hervorragend leben kann und solange man zur obersten Gesellschaftsschicht gehört einem an wirklich nichts fehlt. Allerdings sind es die kleinen Sachen die für mich den Unterschied zwischen Paraguay und Kolumbien ausmachen.

Nach sieben Jahren zurück in Paraguay hat sich sicherlich viel verändert und ich wurde trotzdem genauso freundlich und fast schon überschwenglich begrüsst. Was sich leider wenig geändert hat ist das Bewusstsein der Leute für ihr Land. Müll auf der Strasse, betrunkenes Autofahren und damit vor allem nach 2Uhr morgens eine wirklich spürbare Gefahr auf den Strassen Asuncions. Kriminalität, zumindest soweit ich Süd Amerika in den letzten zwei Monaten erlebe, ist immer weniger das Hauptproblem.

Ganz anders hier in Medellin. Die Kolumbianer sind nicht nur höflich und aufmerksam in der Metro gegenüber anderen, sondern haben einen Sinn für lebenswertes Ambiente. Ein Beispiel hierfür: Ich war mit Heiko (mein deutscher Freund, bei dem ich hier wohne) seiner Freundin, und deren Kind auf dem Kinderspielplatz und die Kinder wurden, aus deutscher Sicht vollkommen normal, dazu aufgefordert ihre leeren Wasserflaschen in den 10 Meter entfernten Mülleimer zu schmeissen. In Paraguay leider immernoch unvorstellbar.

So eine kurze Episode, was mich hier in Süd Amerika beschäftigt. Insgesamt kann ich vor allem hervorheben, dass der gesamte Kontinent absolut wunderschön ist und deutlich friedvoller und angenehmer als man sich das in Europa manchmal ausmalt.

Ich kann meine Reise, seit drei Wochen nun alleine, in vollen Zügen geniessen und freue mich am Sonntag in Richtung Karibikküste, Cartagena aufzubrechen.

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Uuups!

Hallo an alle leser von Julian’s Blog, bei einem Update ist leider so einiges schiefgegangen, so dass es in Konsequenz leichter war das ganz neu auf zusetzen, als zu reparieren.

Deswegen sieht hier erstmal alles irgendwie anders aus… aber ich bemühe mich so schnell es geht den alten Stand wieder herzustellen.

Mirjam

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